WORTE. NICHTS ALS WORTE – ABER DIE RICHTIGEN.

Als gelernter Buchhändler, Journalist, Werbetexter und Content Creator beschäftigen mich Worte hauptberuflich – seit mehr als 25 Jahren. In dieser Zeit war ich für verschiedene Medien, zahlreiche Werbeagenturen und eigene Kunden tätig. Im Laufe der Jahre habe ich mich auf inhaltlich und stilistisch anspruchsvolle Long Copy spezialisiert. Websites, Kundenmagazine oder Whitepaper gehören zum Beispiel dazu.

Als Post-Editor und Humanizer prüfe ich auch Rohfassungen von KI-Tools und optimiere sie inhaltlich und sprachlich. So entsteht Content, der inhaltlich und sprachlich geprüft ist und Effizienz mit menschlicher Ausdruckskraft verbindet.

LEISTUNGEN

Webtexte
Broschüren und Flyer
Nachhaltigkeitsberichte
Geschäftsberichte
Kundenmagazine
Newsletter
Social-Media-Content
Pressemitteilungen
PR-Artikel
Whitepaper

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Online, offline – ohne und mit KI

Ein großer Teil meiner Arbeit besteht aus inhaltsstarken Texten, die digital publiziert werden. Dabei geht es um klare Strukturen, Prägnanz, Überschriften, manchmal auch um SEO und das Wissen um die Lesegewohnheiten der Nutzerinnen und Nutzer. Aber: Es gibt auch noch Printprodukte. Stichworte sind Kundenmagazine, Broschüren oder Flyer. Dazu gehört es heute zu meinen Aufgaben als Humanizer für KI-Texte und KI Post Editor, Inhalte zu prüfen und zu redigieren, die mit künstlicher Intelligenz erzeugt wurden.
 

Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte – mit begleitender Kommunikation

GRI, ESG, CSRD oder ESRS – Nachhaltigkeitsberichte bunter, lebendiger und lesbarer zu machen, ist in der „Berichtssaison“ ein fester Bestandteil meines Arbeitsalltags. Gleich, ob in Form von Magazinen, Landingpages oder Videos. Zu den Kunden, für die ich auch im Rahmen von Geschäftsberichten gearbeitet habe und arbeite, gehören DAX-Konzerne, KMU oder auch kirchlich geprägte Unternehmen.

Editorial mit viel Erfahrung

Ich betreue mehrere Newsletter und Magazine, die sich an Verbraucher und Partner im B2B-Bereich richten. Je nach Auftraggeber reicht der Umfang von der redaktionellen Überarbeitung gelieferter Texte bis hin zur kompletten Konzeption und Produktion der einzelnen Ausgaben. Mit allem, was dazugehört – vom Vorwort über Reportagen und Interviews bis zum Gewinnspiel.


Social Media mit Plan 

Nachhaltige Posts für LinkedIn, X und YouTube für Unternehmen stehen bei mir seit einiger Zeit und zunehmend auf dem Programm – Ideen für Bilder oder Videos inklusive.


MARC DANNENBAUM IM GESPRÄCH – OHNE GESPRÄCH

Ich biete über 25 Jahre Berufserfahrung in Text, Content und Redaktion an. Wo meine Schwerpunkte liegen, für wen ich gearbeitet habe und wie ich arbeite, können Sie in diesem Vorstellungsgespräch nachlesen. Und: Den Kaffee sparen Sie so auch noch …

Eines vorweg: Ist es nicht seltsam, ein Vorstellungsgespräch – na, sagen wir es ruhig etwas lax – zu faken?

Nein, denn es spart Ihre Zeit. Sie wissen in wenigen Minuten, ob Sie mit mir zusammenarbeiten wollen oder nicht. Außerdem würde ich bei der Vorstellung eines Texters erwarten, dass sie ein wenig anders als üblich ist – oder? Wobei natürlich nicht alles, was anders daherkommt, auch automatisch besser ist. Aber ich halte diesen Weg für gut, weil er sehr praktisch ist.

Was sind Ihre Stärken?

Eine meiner Stärken als Texter habe ich mir sicher durch die Ausbildung als Journalist erworben: Longcopies – fast gleich zu welchem Thema – bereiten mir keine Schwierigkeiten. Dazu kann ich mit sehr verschiedenen Textarten spielend umgehen – ob Interview, Reportage, Website oder Whitepaper.

Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Konzeption und Redaktion von Newslettern und Magazinen, die vom Vierseiter mit 600 Exemplaren für ein Immobilienunternehmen bis zum 48-seitigen Magazin in einer Auflage von 13 000 Exemplaren für einen B2B-Dienstleister reichen.

Ein weiterer wichtiger Bereich sind für mich Texte für Nachhaltigkeitsberichte nach GRI, ESG, CSRD oder VSME: In den vergangenen Jahren habe ich an vielen Berichten mitgearbeitet. Im Rahmen der begleitenden Kommunikation wie Magazinen oder Landingpages konnte ich helfen, eher trockene Inhalte unterhaltsamer zu machen. Bei Geschäftsberichten gilt das ähnlich.

Stichwort KI: Fluch oder Segen?

Beides. Oder etwas differenzierter gesagt: Es kommt ganz darauf an, wie sie genutzt wird. Neben dem klassischen Texthandwerk habe ich mich auf die Arbeit mit KI-generierten Inhalten spezialisiert. Als Post Editor und Humanizer optimiere ich Rohfassungen von KI-Tools, passe sie sprachlich und stilistisch an und verleihe ihnen journalistische Qualität, Präzision und Lesbarkeit. So entsteht Content, der Effizienz mit echter menschlicher Ausdruckskraft verbindet. Der lässt sich dann vielleicht nicht unbedingt als „Segen“ bezeichnen, aber als ausgezeichnet, weil wirkungsstark.

Wie würden Sie Ihren Arbeitsstil beschreiben?

Ich glaube, ich darf sagen, dass die Zusammenarbeit mit mir nicht anstrengend ist. Der Grund dafür ist einfach: Ich verstehe mich als Dienstleister und nicht als Künstler. Werbung – und damit meine Texte – soll helfen, ein definiertes Ziel zu erreichen, mehr nicht. Allerdings auch nicht weniger. Gut ist nur, was überzeugt. Besser ist, was besser überzeugt. Daneben ist vielleicht noch zu erwähnen, dass ich schnell arbeite und sehr termintreu bin.

Was machen Sie eigentlich am liebsten?

Interviews schreiben.

Herr Dannenbaum, wir rufen Sie an – versprochen!

Gerne. Unter 0170 32 88 612 geht’s am schnellsten.